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- Research by Kolbatz -

Docu by Klaus-Peter Kolbatz 06/2010

Ȇber mich twitter "cayberlin" = "Klaus-Peter Kolbatz"

  facebook.com - Historie von "Kolbatz" beginnt im Jahre 1175.

 

   

Co-operation with: http://www.klimaforschung.net

- Tiefseeforschung bei Kolbatz -

Temperaturanstieg in der Tiefsee!

Hurrikane bilden sich ab etwa 26,5 Grad Celsius!

Teil 1: "Vulkane" - Teil 2: "Erdbeben"


Wohin wandert das Erdmagnetfeld?

Riesen Hohlraum unter Antarktis-Gletscher

Werden bald Kontinente auseinander brechen?

Wissenschaftler rätseln über seismische Wellen

Die Erdkruste wird instabil! Verhindert Erdöl starke Erdbeben?

Apokalypse: Riesen Tsunami: Versinkt Japan und Ätna im Meer?

Schwarze Raucher entstehen durch Ölaustritt und erstarrtem Asphalt

Die Sonne wird die Erde zerstören — und zwar viel früher, als ihr denkt


China hat eine Kernfusionsmaschine, die sechs Mal heißer als die Sonne wird

Warum werden Lebewesen in elftausend Meter Tiefe nicht zerquetscht?

Mikrowellen heizen die Luftmoleküle auf und lassen Gletscher schmelzen

Wir Menschen haben aus Versehen ein Schutzschild um die Erde gelegt

Beginnt der Baum der Evolution mit Mikroben aus dem Eis?
Bakterien verdauen Methan und überleben so unter dem dicken Eisschild.

Die Ozeane werden salzarmer und der Golfstrom langsamer - Mikrowellen: Meersalze, Chlorgas und Ozonloch

Wissen und Beobachtung der Inuit: Es gibt keine Klimaerwärmung, sondern die Erde ist leicht gekippt.

*Durch mein Verfahren vom amerikanischen und chinesischen Netzwerkausrüster Huawei unabhängig werden!

Hitze-Jahr 1540 - Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe


IN DER ERDE TUT SICH WAS!
- The first "pool alarm" and the basis for "tsunami research" in the world. -

Ich sage eine Mini-Eiszeit auf Teile der Nordhalbkugel wie im Mittelalter voraus. Unter anderem spielten dabei Vulkanausbrüche eine Rolle, deren Asche die Sonneneinstrahlung verringerte.

Werden bald Kontinente auseinander brechen?
Seit über 50 Jahren betreibe ich Klimaforschung und seit 35 Jahren berichte ich über einen Anstieg der Vulkanausbrüche/Erbeben/und Seebeben. Parallel hierzu steigen die Temperaturen in der Tiefe der Meere (auch Ostsee und Nordsee). Das Tiefenwasser (unterhalb von 2000 Metern) der Grönlandsee erwärmt sich sogar zehnmal stärker als alle Ozeane. Wärme steigt immer nach oben! Mit den Folgen, der Golfstrom wird immer schwächer. Eisschmelze und Wetterkapriolen werden die Regel. Zeitgleich werden immer mehr unbekannte Kreaturen aus der Tiefsee angespült. - Inzwischen bin ich davon überzeug, der Klimawandel kommt nicht von Oben sondern von Unten! -
Pestizide haben unsere Nahrungskette reduziert und für eine Pandemie vorbereitet.
Ich behaupte, dass wir uns bereits mitten im Massenaussterben der Geschichte der Erde befinden.

Siehe hierzu auch: "Sogar die Lage der Erdachse und die Geschwindigkeit der Erdrotation haben sich durch die Beben vermutlich verändert".

Den Beweis liefert die Natur:

1.) Minus 98,6 Grad – neuer Kälterekord in der Antarktis
Mit minus 98,6 Grad ist in der Antarktis ein neuer weltweiter Kälterekord gemessen worden.

2.) 200-Quadratkilometer-Eisberg bricht in der Antarktis ab
Ich gehe davon aus, dass warmes Ozeanwasser den Gletscher von unten abträgt, bis es zum Bruch kommt.

Ich gehe auch davon aus, Hurrikane beziehen Energie aus bis zu 100 Meter Wassertiefe. Mit der Erkenntnis wäre eine aussagefähige Prognosen über die Zugbahn und Stärke eines Hurrikans von über 8 Tage im Voraus möglich.

Unter dem Eispanzer der Westantarktis befindet sich eine der größten Vulkanregionen der Erde mit 138 subglazialen Vulkanen von bis zu 3.000 Meter Höhe. Sollte sich meine Theorie bestätigen, könnte dies erklären, warum auch der Untergrund unter der Westantarktis so ungewöhnlich warm ist, die folglich auch zum verstärkten Abtauen der Eisunterseiten führen. Ich befürchte hier werden riesige Hohlräume entstehen die erst sehr spät – zu spät entdeckt werden.

Bisher unbeachtet ist die Asche der Vulkane aus Island, Alaska und durch den Jet Strom rund um die Erde verteilten Aschewolken. Hierdurch wird sich auch Grönlands Eisdecke schwarz färben.

Wenn die Eisflächen schwarz werden, kann das einer Kettenreaktion auslösen: Je dunkler das Eis, desto mehr Wärme sammelt sich. Anstatt die Sonnenstrahlen zurück ins All zu reflektieren, wird die Energie zum Schmelzen des Eises umgesetzt. Damit kann die kilometerdicke Eisschicht ein Fünfzehntel seiner Rückstrahlkraft verlieren.

So wie sich die Erde erwärmt, verdampft das Wasser und bildete eine Dampfschicht, unter der sich die Hitze staut. Ein erschreckendes Szenario, das der Erde bevorsteht, wenn die globale Erwärmung im derzeitigen Tempo voranschreitet. Uns im Weltall auszubreiten, könnte das Einzige sein, das uns vor uns selbst rettet.

Für die Klima- und Polarforscher des AWI, insbesondere aber auch Professor Prof. Dr. Mojib Latif vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ist das ein weiteres Indiz dafür, dass die Ozeane auch in der Tiefe Wärme aus der durch den Treibhauseffekt erhitzten Atmosphäre aufnehmen. Dem widerspreche ich, denn Wärme steigt immer nach oben!

Nur die dramatisch angestiegenen Mikrowellen heizen die Luftmoleküle und auch die Wasseroberfläche der Ozeane auf! In den letzten 25 Jahren haben die Ozeane eine 150-fache Menge an Wärmeenergie absorbiert, die der Mensch jährlich durch Elektrizität erzeugt. "Mikrowellen Angriff auf die Matrix des Lebens"! Wie im Video zu sehen, kann die elektromagnetische Strahlung auch mit unserem Körper etwas machen. Denn wir bestehen zu etwa 70 Prozent aus Wasser. Ich berichtete darüber bereits ausführlich. Siehe hierzu u.a. auch: "Global Warming" und die “Kolbatz Theorie” (Auszug aus 1988) - Literatur: „Kapitalverbrechen an unseren Kindern“. Autor: Klaus-Peter Kolbatz

Siehe hierzu auch: Juni 2004 In den Ozeanen schwimmen mehr Kunststoffabfälle als Lebewesen.
Die Ozeane als gigantische Müllkippe: Immer größere Mengen an Plastik verseuchen die Weltmeere.
Das Plastik zerbricht dabei in immer kleinere Stücke, sackt in die Tiefsee ab und gelangt so auch über die kleinsten Organismen in die maritime Nahrungskette. Kolbatz befürchtet, „hier steht uns ein „Super Gau“ mit Erbgutschäden bevor!“

BILD rechts: Minus 98,6 Grad – neuer Kälterekord in der Antarktis
Mit minus 98,6 Grad ist in der Antarktis ein neuer weltweiter Kälterekord gemessen worden.

85 % der Eisberge befinden sich unter Wasser und können über 100 Meter unter die Wasseroberfläche in die Tiefe ragen. 

BILD links: 200-Quadratkilometer-Eisberg bricht in der Antarktis ab
Ich gehe davon aus, dass warmes Ozeanwasser den Gletscher von unten abträgt, bis es zum Bruch kommt. Entsprechend ist die Form unterhalb der Wasseroberfläche kürzer und bereits geschmolzen!


Meine Theorie wird bestätigt!
Anomalie in der Antarktis: Forscher entdecken eine vermutliche radioaktive Quelle unter dem Eis

"In der Antarktis geht etwas Merkwürdiges vor sich. Etwas Merkwürdiges, höchst Ungewöhnliches und sehr, sehr Heißes", melden Forscher der British Antarctic Surveys (BAS).

Eine Eisfläche, die einst fünfmal so groß war wie Berlin, tauchte auf dem Radar nicht mehr auf. Stattdessen entdeckte das Team, dass die darüberliegenden Eisschichten deshalb immer weiter nach unten sinken. Genau hier liegt auch das Problem: Seit 2012 hat sich der jährliche Eisverlust in der Antarktis bereits verdreifacht, wie eine weitere aktuelle Studie zeigt. Demnach verliert der Kontinent heute mehr Eis als jemals zuvor — etwa 220 Milliarden Tonnen pro Jahr.

Die Forscher der British Antarctic Surveys gehen davon aus, dass noch weitere geothermische Hitzequellen unter dem Eis existieren könnten, die dringend erforscht werden sollten.

Fazit: Langsam tasten sich die Forscher an meine Theorie ran, „der Klimawandel kommt nicht von Oben sondern von Unten!

NEWS 01.02.2019 In Rekordgeschwindigkeit wächst unter einem Gletscher in der Antarktis ein riesiger Hohlraum. Er sei zehn Kilometer lang und vier Kilometer breit und damit so groß wie zwei Drittel der Fläche von Manhattan, schreiben Forscher des Jet Propulsion Laboratory (JPL) der US-Raumfahrtbehörde Nasa im Fachmagazin „Science Advances“. Der größte Teil des Eises sei innerhalb der letzten drei Jahre geschmolzen, der entstandene Hohlraum sei 350 Meter hoch. Das sei eine verstörende Entdeckung, teilte die Nasa mit.

Der Hohlraum, der einmal 14 Milliarden Tonnen Eis gefasst hat, befindet sich unter dem Thwaites-Gletscher in der Westantarktis. Das Gestein unter dem Gletscher liegt hier deutlich tiefer als der Meeresspiegel. Der größte Teil des Eises sei innerhalb der letzten drei Jahre durch eindringendes Meerwasser geschmolzen, schreiben die Forscher.

„Die Größe der Höhle unter dem Gletscher spielt eine wichtige Rolle beim Schmelzvorgang“, sagt Erstautor Pietro Milillo. „Wenn mehr Wärme und Wasser unter den Gletscher gelangen, schmilzt er schneller.“



- Die Erde – ein großes Big Brother-Haus - aufgeheizt durch Mikrowellen! - Von Klaus-Peter Kolbatz -

Warum sind Sonnenstrahlen warm, obwohl sie durchs kalte All, einem luftleeren Raum kommen?
Ähnlich wie bei der Mikrowelle treffen die elektromagnetischen Wellen der Sonne auf wasserreiche Luftmoleküle und bringen diese in Schwingungen.

Mobilfunk als Mikrowellenwaffe
Mikrowellen Angriff auf die Matrix des Lebens
Mikrowellen Gefahr für Mensch und Natur, von Klaus-Peter Kolbatz
Mikrowellen erwärmen Luftmoleküle die wiederum das Klima beeinflussen.

Welche Gefahr geht von der Mikrowelle für Mensch und Natur wirklich aus?
Mikrowellen haben eine bestimmte Frequenz die auch bei Handys verwendet werden.
Diese wiederum ist genau eingestellt auf die Eigenschwingungsfrequenz von Wassermolekülen.
Wenn die Wassermoleküle anfangen zu schwingen, reiben sie gewissermaßen an ihren Nachbarmolekülen. Dadurch entsteht Wärme. So erwärmt sich das Essen in der Mikrowelle, aber auch die Luftmoleküle die wiederum das Klima beeinflussen.

Grundsätzlich kann die elektromagnetische Strahlung auch mit unserem Körper etwas machen. Denn wir bestehen zu etwa 70 Prozent aus Wasser.

VIDEO - "Mikrowellen Angriff auf die Matrix des Lebens"
 Literatur: „Kapitalverbrechen an unseren Kindern“. Autor: Klaus-Peter Kolbatz



Was bedeutet das alles nun für den 5G-Ausbau?

Es ist zu erwarten, dass 5G zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition durch Funkstrahlung führt. So wolle allein die Telekom die Zahl ihrer Mobilfunkstandorte verdoppeln.

Die 5G-Frequenzen liegen bei 2,0 und 3,6 und 3,7 Gigahertz. Perspektivisch sollen aber höhere Frequenzen im Bereich um 26 Gigahertz genutzt werden.

Bei schlechtem Empfang erreichen Mobiltelefone die maximale Strahlungsleistung. Somit wird die Nutzung in schlecht ausgebauten Gegenden nicht empfohlen. Besonders Kinder sollten vor hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung geschützt werden.
In einem internationalen Appell, der bereits von mehr als 50.000 Unterstützern unterzeichnet worden sein soll, wird auf Studien verwiesen, wonach «elektromagnetische Felder maßgeblich verantwortlich sind für verschiedenste Beeinträchtigungen des Menschen, der DNA, der Zellen und Organsysteme bei einer großen Vielzahl von Pflanzen und Tieren und für die heute wichtigsten Zivilisationskrankheiten: Krebs, Herzerkrankungen und Diabetes.

Mein System heilt sich quasi selbst.

*►Mit meinem patentierten Verfahren, Nr. DE20 2010 010 991.4 werden nicht nur die gefährlichen Mobilfunkstrahlen auf ein Minimum gesenkt, sondern Funklöcher gehören der Vergangenheit an und das wetterbedingte aufheizen von Luftmoleküle ist nicht mehr möglich.

Luftmoleküle sind Nanopartikel bzw. Nanoteilchen. Ein Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001. Das entspricht der Größe zwischen Erde und einem Fußball.

►Einen nicht zu unterschätzenden Vorteil dürfte mein Verfahren auch der modernen Kriegsführung bringen. Bisher: Kollision mit Weltraumschrott oder nur ein Ping des Gegners und die Militärsatelliten sind tot. (Russlands hat im vergangenen Jahr 21 Militärsatelliten ins All geschossen.)

Die Gefahr besteht mit meinem Verfahren nicht. Bei dem Ausfall Eines oder mehrerer Autos übernimmt automatisch das nächstgelegene den Datentransfer. Mein System heilt sich quasi selbst. Auch dieser technische Trick besticht nicht nur durch die verblüffend niedrigen Kosten, sondern auch die Möglichkeit der sofortigen Umsetzung da ja bereits weltweit über 1,3 Milliarden Autos auf den Straßen unterwegs sind.

Mit meinem Verfahren könnte auch das von den Amerikanern und dem mit Vorsicht zu behandeldem chinesischen Netzwerkausrüster Huawei betriebene Netz, zu einem Dritten in Konkurenz stehendem unabhängigen Datennetz ausgebaut werden.

Auf Grund eigener Erfahrungen als Erfinder und internationaler Industrieller befürchte ich Spionage- und Sabotageaktivitäten durch Huawei. Angeheizt werden meine Befürchtungen auch durch ein chinesisches Gesetz, das Unternehmen zur Zusammenarbeit mit Peking verpflichtet, wenn es um die nationale Sicherheit geht.

Patentbeschreibung
 ►Siehe hierzu auch im Teil 2 des Videos "Mikrowellen Angriff auf die Matrix des Lebens"

Literatur
Titel: "Kapitalverbrechen an unseren Kindern"
Autor/en: Klaus-Peter Kolbatz
ISBN: 3833406240
EAN: 9783833406249



Mikrowellen: Meersalze, Chlorgas und Ozonloch
Die Ozeane werden salzarmer und der Golfstrom langsamer

Ähnlich wie bei dem o.g. Versuch und in einem Chlorozon-Gerät, dass zur Reinhaltung des Wassers in Schwimmbecken benutz wird, müsste sich auch der Elektro-Chemische Vorgang in unserer Atmosphäre/Stratosphäre verhalten.

In dem Gerät wird mittels Schwachstrom, Salz in Chlorlauge und als Nebeneffekt u.a. auch Chlorgase erzeugt. Bedenkt man, dass Glühbirnen in der Nähe eines Senders zum Leuchten gebracht werden können, so kann ich mir durchaus vorstellen, dass unser heutiges globales Sendeaufkommen ausreicht (Stürme und Thermik), aufsteigendes Meersalz, in Chlor und Chlorgas chemisch umzuwandeln. In wieweit noch andere Schwermetalle das Elektrolyseverfahren begünstigen, kann nur vermutete werden.

Durch die aufsteigende Thermik und Stürme gelangen Salze aus den Meeren (Sie können am Meer das Salz im Mund schmecken)  in die Atmosphäre/Stratosphäre und werden als Schwebeteilchen oder sogenannte Aerosole, mittels elektrischer Sendeleistung in der Atmosphäre/Stratosphäre, in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt.
Diese chemischen Substanzen könnten tatsächlich für das immer größer werdende Ozonloch verantwortlich sein. Denken wir an das inzwischen verbotene FCKW-Gas, hier wurde nachgewiesen, dass dieses Gas die Ozonschicht zersetzt.

Was spricht also dagegen, dass auch Sendeenergie und aufsteigende Meersalze, dafür verantwortlich sein könnten, bei der globalen Klimaerwärmung und möglicherweise sogar auch bei der Zersetzung der Ozonschicht.

Damit würde sich auch erklären, wo die rund 30 Meter Tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres, laut dem Bericht des Niederländischen Instituts für Meereskunde, in den vergangenen 30 Jahren verblieben ist. Selbst im Nordpolarmeer hat die Süßwassermenge um etwa 128 Kubikkilometer (sieben Prozent) zugenommen."

Das Meer gilt als Klimaregulator der Erde. Die Ozeane transportieren die Wärme vom Äquator in die kälteren Regionen der Welt. Bekanntestes Beispiel: der Golfstrom. Solche Zirkulationsprozesse werden maßgeblich vom Salzgehalt des Meeres mitbestimmt.


  VIDEO

Siehe hierzu auch: „Die Treibhausschutzmaßnahmen sind kontraproduktiv und fördern Kälte -und Wärmerekorde“! -
„Die dramatisch angestiegenen flächendeckenden Mikrowellen heizen die Luftmoleküle auf und lassen Gletscher schmelzen", so meine Berichte seit 1988.

In der Animation ist zu erkennen, wie eine geordnete Eisstruktur völlig zerbricht und sich in ein unkoordiniertes Durcheinander auflöst.

Die Wassermoleküle sind, wie im Film zu sehen, in einem Gitter angeordnet. Jedes einzelne ist mit vier angrenzenden Molekülen über sogenannte Wasserstoffbrückenbindungen verbunden.

  VIDEO

 ►Ein internationales Forscherteam bestätigt mein Ergebnis:

07.07.2018 Die Forscher suchten ursprünglich nicht nach vulkanischer Hitze, als ihnen eine Konzentration des Gases Helium-3 im Wasser um den Gletscher herum auffiel. Sie analysierten das Gas genauer und fanden ein Heliumisotop, das speziell mit einer vulkansicheren Wärmequelle in Verbindung steht.

Forscher sind sich nun darin einig, dass diese vulkanische Aktivität bei Berechnungen zur Eisschmelze miteinbezogen werden muss.

NEWS 28.10.2018 Kämpferin für den Schutz der Meere – Deutscher Umweltpreis 2018 für Meeresbiologin Antje Boetius

- Gesetz der Wellenphysik -
Wissenschaft News in der Unterwasserphysik.
Für meine Forschungen bekam ich diverse Auszeichnungen und Anerkennungen

Lesen Sie bitte hierzu meine Berichte:

►Was verursacht die Klimaerwärmung wirklich?
►Bisher haben sich die Klimatologen auf CO2 eingeschossen!
►Ich glaube bei all den Überlegungen wurde etwas übersehen!
►Kommt die Erwärmung aus der Tiefe der Erde?
►Ist es im Erdinnern wärmer geworden?
Folgende Beispiele sprechen dafür:

►1.) in der Tiefe der Ostsee ist die Temperatur um 0,4 Grad angestiegen.
►2.) In der Arktis sind Bodennahe Messungen um 2 Grad angestiegen!
►3.) Der Permafrost ist in einer Tiefe von 27 Meter um ein Grad wärmer!
►4.) Vor Neuseeland sind die schwarzen Raucher besonders aktiv!
►5.) Vulkanausbrüche und Erbeben folgen in immer kürzere Abstände!
►6.) Tsunami: Bis zu 1.500 Meter hohe Verwerfungen auf Meeresgrund
►7.) Unter dem Eispanzer der Westantarktis riesiges Vulkangebiet entdeckt
►8.) Verstärktes Abtauen der Eisunterseiten durch Vulkane in der Tiefsee!
►9.) Beginnt der Baum der Evolution mit Mikroben aus dem Eis?
►10.) Die Sonne wird die Erde zerstören und zwar viel früher als ihr denkt.
►Die drei wichtigsten Gesteinsschichten: der Erdkruste, die üblicherweise die Quelle aller Erdbeben ist, des Erdmantels und der Asthenosphäre, einer dünnen halbflüssigen Schicht zwischen der Erdkruste und dem Erdmantel, auf der alle tektonischen Platten „schwimmen“.


Die Erdkruste wird instabil!
Verhindert Erdöl starke Erdbeben?

 Erdbeben und Vulkanausbrüche:  "Die immer kürzer werdenden Abstände sprechen jedenfalls dafür", sagt Kolbatz. Steht das auch im kausalem Zusammenhang mit der Erwärmung der Meere?

In der Arktis sind Bodennahe Messungen um 2 Grad angestiegen!

Im Erdinnern sind ca. 7.000 Grad. Diese Wärme steigt in sogenannte Hot Spots nach oben und erwärmt das Meerwasser. -  Eisberge schmelzen! -  Eine dadurch entsprechend ansteigende Thermik fördert mehr Salzwassers in große Höhen bis hin zur Stratosphäre und schädigen die Ozonschicht. Damit wären auch die in den letzten Jahren ansteigenden Stürme und sintflutartige Regenfälle erklärbar.

Warme Ozeane und aufsteigendes Salzwasser ist auch der Treibstoff für mögliche Hypercane, befürchtet Kolbatz durch seine über 30 Jährige Erfahrung in der Klimaforschung. - 

Kolbatz glaubt nicht an eine Klimaerwärmung durch Industrieabgase sonder an die Erwärmung der Meere und ansteigende Vulkanausbrüche, die auch das Eis schwarz färben können. - Nicht zu unterschätzen ist auch Elektrosmog im Mikrowellenbereich. Siehe hierzu „Energie an Luftmoleküle“ von Kolbatz          

Seit Entdeckung des Erdöls wurden unvorstellbare Mengen aus der Erde geholt. Alleine im Jahre 2008 wurden weltweit 3,929 Milliarden Tonnen Erdöl gefördert. Sind hier Parallelen zu sehen zu den Heute gehäuft auftretenden starken Erbeben?”.

Kolbatz geht der Frage schon seit 1988 nach und hat in div. Publikationen seine Ergebnisse veröffentlicht. Dabei wird Erdöl als wichtiges Gleitmittel angesehen und die Entfernung des Erdöls aus dem Erdinneren dürfte in jedem Fall Instabilitäten zur Folge haben. Sind die vormaligen Reservoirs ausgeräumt, entstehen Leerräume. Diese werden mit Sicherheit durch Einwirkung von Druck, Verschiebungen und Hitze destabilisiert. Literatur: „Kapitalverbrechen an unseren Kindern“. Autor: Klaus-Peter Kolbatz

1980 hat alles seinen Anfang genommen. In der texanischen Stadt Wink entstanden wie aus dem Nichts binnen kürzester Zeit zwei Löcher. Sie wurden in den darauffolgenden Jahren immer größer, sodass Forscher befürchteten, sie würden zu einem gigantischen Krater verschmelzen.

Inzwischen ist klar: Diese Krater sind Teil eines viel größeren Problems. Durch die vielen Ölfelder sinkt eine ganze Gegend allmählich ein und wölbt sich an anderen Stellen. Das Problem erstreckt sich über eine Fläche, die größer als Zypern ist.

Die Satellitenaufnahmen, die zwischen November 2014 und April 2017 entstanden sind, kombinierte das Forscherteam mit der Karte der Ölfelder. Die Wissenschaftler bestätigten meine seit 1988 veröffentlichten Befürchtungen und kamen zu dem Ergebnis, dass die Instabilität des Bodens ein Ergebnis der jahrzehntelangen Ölbohrungen in dieser Gegend ist.



In Neuseeland sind die schwarzen Raucher mit über 400 Grad besonders aktiv und
erwärmen das Meerwasser. Schwarze Raucher entstehen durch Ölaustritt,
erstarrtem Asphalt und sind Nahrung für Bakterien und Schwämme.
- Schwarze Raucher -
►Entwickelt sich in der Tiefsee eine Katastrophe?

►Kommt der Tot aus der Tiefsee? Von Klaus-Peter Kolbatz

►Vor Neuseeland erstreckt sich eine unterseeische Bergkette, übersät mit Schwarzen Rauchern die u.a auch Bakterien und das giflige Schwefelwasserstoff freisetzen. Heute werden immer neue Schwarze Raucher in der Tiefsee entdeckt: entlang des Pazifischen Feuerrings, am Mittelatlantischen Rücken, sogar im Mittelmeer.

►Wie die Lebewesen an neue Felder hydrothermaler Quellen kommen, ist bisher nicht erforscht. Es gibt derzeit drei verschiedene Theorien, die allerdings beide noch nicht hinreichend bewiesen sind:

►Die Tiere geben ihre Eier in das Umgebungswasser ab, durch das sie dann über weite Strecken durch Meeresströmungen weiter getrieben werden. Sobald ein Ei eine hydrothermale Quelle mit optimalen Lebensbedingungen erreicht, wächst daraus eine Larve.

►Die erwachsenen Tiere sind in der Lage, von Quelle zu Quelle zu „springen“. Wal-Kadaver könnten als „Trittsteinbiotope“ von einem Schwarzen Raucher zum nächsten fungieren. Wie dieser Vorgang genau vonstattengeht, darüber sind sich die Forscher nicht einig. Es wurden auch noch keine beweglichen Stadien gefunden.
►Ein NASA-Experiment hat jetzt versucht, die Bedingungen, die in der Umgebung von Schwarzen Rauchern auf der Erde und möglicherweise auf anderen Objekten im Sonnensystem zu finden sind, im Labor künstlich zu erzeugen, wie slashgear berichtet. Die Forscher haben in Versuchsbehältern den Meeresgrund im Kleinformat nachgebildet und die Behältnisse mit einer Mixtur befüllt, die auch in den urtümlichen Ozeanen der Erde zu finden gewesen sein sollte. Dabei zeigte sich, dass unter diesen Verhältnissen tatsächlich Aminosäuren entstehen können, die als Grundbausteine des Lebens gelten.

In den Versuchsbehältern waren Wasser, Mineralien, Pyruvate, Eisen-Hydroxid und Ammoniak. Diese Mischung wurde auf 70 Grad Celsius erwärmt, eine Temperatur, wie sie auch in der Umgebung von Schwarzen Rauchern gemmessen herrscht. Das Eisen-Hydroxid reagierte daraufhin mit dem wenigen Sauerstoff, der auch in urtümlichem Meerwasser vorhanden gewesen sein soll, zur Aminosäure Alanin. Die Forscher glauben, dass sich auch im Ozean von Enceladus, sofern die Bedingungen ähnlich sein sollten, auf diese Weise die Grundbausteine für Leben gebildet haben könnten.


Tatsächlich haben Heute Forscher allein sieben erloschene Vulkane in der Nähe von Ölfeldern entdeckten. Gewaltige Ölteppiche im Meer entstehen auch auf natürliche Weise. Amerikanische Forscher sind Offshore-Vulkanen auf die Spur gekommen, die gewaltige Mengen an Asphalt aufgetürmt haben.

08. Mai 2010 - Wenn von Ölteppichen im Meer die Rede ist, dann geschieht das meist im Zusammenhang mit den Havarien von Tankern oder, wie jetzt im Golf von Mexiko, mit Zwischenfällen auf Bohr- und Förderplattformen. Allerdings stammt mehr als die Hälfte des Rohöls in den Ozeanen aus natürlichen Quellen.

Pro Jahr, so haben amerikanische Forscher kürzlich berechnet, dringen mehr als 100 000 Tonnen Öl ins Wasser - und zwar dort, wo ölführende Gesteinsschichten bis nahe an den Meeresboden reichen. Solche submarinen Austrittsstellen gibt es beispielsweise im Golf von Mexiko, in der Beaufort-See und im Nordostpazifik vor Kalifornien. Meist sind die Austrittsraten gering, aber offenbar kommt es gelegentlich zu vulkanartigen Ausbrüchen, bei denen in kurzer Zeit große Mengen an Kohlenwasserstoffen ins Meer gelangen. Darauf deuten jetzt erloschene Asphaltvulkane hin, die vor einiger Zeit in der Nähe der Offshore-Ölfelder vor der kalifornischen Küstenstadt Santa Barbara entdeckt worden sind.

Schon vor einigen Jahren waren bei der bathymetrischen Kartierung mit Sonargeräten am Meeresboden vor Südkalifornien seltsame domförmige Hügel aufgefallen. Die Hügel befinden sich in 220 Meter Wassertiefe in der Nähe bekannter Ölfelder. Als jüngst eine Forschergruppe um David Valentine von der Universität von Kalifornien in Santa Barbara diese Gebiete mit Tauchbooten näher untersucht hat, stellte sie fest, dass diese Hügel nahezu vollständig aus Asphalt bestehen.

Die beiden größten Dome bedecken jeweils die Fläche eines Fußballfeldes und enthalten zusammen mindestens 200 000 Tonnen spröden Asphalts.

Wie die Forschergruppe jetzt in der Zeitschrift “Nature Geoscience” schreibt, sieht die Oberfläche der submarinen Hügel aus wie jene Lavafelder auf Hawaii, die aus sogenannter Pahoehoe-Lava (Seillava) bestehen. Diese ist recht zähflüssig, und ihre Oberfläche kühlt schnell ab. Ist die Neigung des Vulkanhangs flach, erstarrt sie in runden, konzentrischen Formen, die an aufgerollte Taue erinnern. Davon leitet sich der Begriff “Seillava” ab.

Weil Pahoehoe-Lava auch auf der Oberfläche der nun entdeckten Asphaltvulkane zu finden ist, meinen die Forscher, das Rohöl sei in großer Menge als zähflüssige Masse ausgetreten und dann zu Asphalt erstarrt, als es vom Meerwasser abgekühlt wurde. Die chemische Zusammensetzung des Asphalts entspricht der des Rohöls, das in unmittelbarer Nähe der Asphaltvulkane schon seit Jahrzehnten aus der geologischen Monterey-Formation gepumpt wird.


Bis zu 1.500 Meter hohe Verwerfungen auf Meeresgrund vor Sumatra
 
London (AP) Die britische Marine hat digitale Farbbilder vom zerfurchten Meeresboden nach dem verheerenden Seebebens im Indischen Ozean veröffentlicht. Die tektonischen Platten seien am 26. Januar vor Sumatra zusammengestoßen, wie sich ein Teppich zerknülle, sagte Offizier Steve Malcolm von dem Schiff HMS Scott.

Die Bilder zeigen bis zu 1.500 Meter Erhebungen im Meeresboden, die bei dem Beben aufgeworfen wurden. Dabei entstanden die Flutwellen.

Es war das erste Mal, dass der Meeresboden nach einem derart schweren Beben so schnell dokumentiert werden konnte. Die Besatzung der HMS Scott wurde bei ihrer Arbeit von Wissenschaftlern des Zentrums für Ozeanographie in Southampton und des British Geological Survey unterstützt. Weiter zu "Vulkane und
Am tiefsten Punkt der Welt wird massenhaft Wasser ins Erdinnere gesaugt.

Dass sich auch im Inneren der Erde, also im Erdmantel, Wasser befindet, ist keine neue Erkenntnis.

Durch tektonische Aktivitäten wird das Absinken der Erdplatten an den sogenannten Subduktionszonen ausgelöst — und dabei Wasser von der Erdoberfläche in den Erdmantel transportiert. „Die Ergebnisse unterstreichen die wichtige Rolle der Subduktionszonen für den Wasserkreislauf der Erde.“

Die Mengen Wasser, die ins Erdinnere transportiert wurden, werden durch Vulkanausbrüche irgendwo auf der Erde wieder ausgestoßen. Die bisherigen Schätzungen hinsichtlich der durch Vulkane freigesetzten Wassermengen liegen jedoch weit unter den neusten Werten der Wasseraufnahme.

„Die wahrscheinlichste Erklärung dafür ist, dass die Wasserabgabe des Erdmantels bisher stark unterschätzt wurde“.
„Dieses dürfte im Erdinneren in jedem Fall eine Instabilitäten durch entstehende Lehrräume zur Folge haben“, warnt der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz


►Meine Forschungsergebnisse aus dem Jahr 2006 werden heute bestätigt!
13.12.2013 - Kilometer unter der Erde: Forscher rätseln über seltsame Tiefenwesen

Kilometer unter der Erde gedeihen rätselhafte Lebewesen - niemand kann erklären, wie sie in der Tiefe überdauern. Eine Erbgutanalyse enthüllt
nun, dass sich die Kreaturen auf der ganzen Welt gleichen. Waren sie der Ursprung des Lebens?

„Für unseren Fortbestand auf andere Planeten brauchen wir nur ein wenig Aminosäure, unsere DNA und gespeicherten Lebensleistung“.

Ähnliches muss auch auf der Erde stattgefunden haben. Liefert uns hier der Oktopus den Beweis?

„Kraken erschienen vor mehr als dreihundert Millionen Jahren in den urzeitlichen Meeren und waren die ersten intelligenten Lebewesen auf unserem Planeten“.

Ihr Genom zeigt eine bemerkenswerte Komplexität mit 33.000 identifizierten Protein-kodierenden Genen, mehr als bei einem Menschen.
 

Dazu gehören mit Greifsaugern gesäumte Tentakel, hoch bewegliche, kameraähnliche Augen, die empfindlich auf polarisiertes Licht reagieren, ausgeklügelte Tarnsysteme, die Hautfarbe und -muster verändern, Jetantrieb, drei Herzen und die Fähigkeit, abgetrennte Gliedmaßen zu regenerieren. Die Wissenschaftler schätzen, dass das Zweipunkt-Oktopusgenom 2,7 Milliarden Basenpaare enthält - die chemischen Einheiten der DNA - mit langen Abschnitten wiederholter Sequenzen.

Astrophysiker Stephen Hawking und andere namhafte Wissenschaftler sagten, dass es keine langfristige Zukunft für unsere Spezies auf der Erde gibt.

"Um der Menschheit willen" bittet Stephen Hawking die Welt, Astronauten noch in diesem Jahrzehnt auf den Mond zu schicken.
                                          
Das sehe ich auch so und warnt uns Gott bereits mit Vermehrte Vulkanausbrüche und ansteigende Meerwassertemperaturen in der Tiefsee, Seebeben, Tsunamis, (siehe hierzu auch: "Gesetz der Wellenphysik"), Wetterkapriolen, rapide steigende Weltbevölkerung, Hungersnöte, Kriege und die Gefahr eines
Meteoriteneinschlages? 

Die Forscher bezogen sich auf frühere Studien, die Daten von Vulkanausbrüchen der vergangenen 2.500 Jahre zusammengetragen hatten. Vulkane müssen ihre Lava nicht direkt in euren Vorgarten speien, um zum Problem zu werden. 
Asche und Schwefelpartikel können sehr weit durch die Luft geschleudert werden und Sonnenlicht reflektieren. Sie kann auch mit dem Jet-Strom rund um die Erde getragen und in weit entfernten Teilen der Erde die Temperatur und den Regenfall beeinflussen.

Um festzulegen, wie Ägyptens Wetter damals durch Vulkanausbrüche beeinflusst worden sein könnte, nahmen die Wissenschaftler den Nilometer von Roda zur Hilfe. Der Wasserstandsmesser steht auf der Südspitze der Insel Roda in Kairo und zeichnet bereits seit dem 7. Jahrhundert die Wässerstände des Nils auf. So konnten die Wissenschaftler die hohen Wasserstände und Fluten mit Vulkanausbrüchen auf der ganzen Erde abgleichen und schließlich anhand historischer Schriftstücke Rückschlüsse auf die damalige Zeit ziehen.

Historische Aufzeichnungen belegen, dass es eine solche Periode tatsächlich gegeben hat — nach dem Tod von Alexander dem Großen, 232 vor Christus.
Dann, unter der Herrschaft von Königin Kleopatra, ereignete sich ein Vulkanausbruch auf der anderen Seite des Erdballs. Dadurch gelangte so viel Asche und heißes Gas in die Atmosphäre, dass der Monsun ausblieb und eine Hungerkatastrophe auslöste.


Kommt die große Überraschung aber erst aus dem Eis?
Beginnt der Baum der Evolution mit Mikroben aus dem Eis?
Bakterien verdauen Methan und überleben so unter dem dicken Eisschild.
Meine Forschungsergebnisse aus dem Jahr 2006 werden heute bestätigt!

In der Antarktis schmilzt das Eis — und legt eine große Bedrohung für die Menschheit frei

„Permafrost ist ein sehr gutes Mittel, um Mikroben und Viren zu konservieren. Es ist kalt, es gibt keinen Sauerstoff und es ist dunkel ... Krankheitserregende Viren, die Menschen oder Tiere infizieren können, könnten in alten Permafrostschichten stecken, auch solche, die in der Vergangenheit globale Epidemien verursacht haben.“

Dass Bakterien mit der Zeit nicht ungefährlicher werden, konnten NASA-Forscher schon im Jahr 2005 beweisen. Sie konnten Bakterien wiederbeleben, die in einem gefrorenen Tümpel in Alaska feststeckten — und das schon seit 32.000 Jahren, als es noch Mammute gab.

Milzbrand-Ausbruch in Sibirien zeigt, was auf uns zukommen könnte
Erst im August 2016 hatte ein Milzbrand-Ausbruch in Sibirien verheerende Auswirkungen: Tausende Rentiere starben, dutzende Menschen wurden mit Verdacht auf eine Infektion ins Krankenhaus gebracht. Ein zwölfjähriger Junge kam ums Leben.

Forscher nehmen an, die Krankheitserreger des Bakteriums Bacillus anthracis im sibirischen Permafrost seien aufgrund der ungewöhnlich hohen Temperaturen bis zu 35 Grad aktiviert worden. Gelangen sie an die Oberfläche, können sie die Tiere anstecken.

Verseuchte Tierkadaver, die im Eis konserviert werden, können solche gefährlichen Viren und Bakterien in sich tragen — und durch das Auftauen werden diese freigesetzt.

Doch leider sind es nicht nur Tierkadaver, die diese Gefahr ausstrahlen. So entdeckten NASA-Forscher im Februar 2017 in Kristallen in einer mexikanischen Mine 50.000 Jahre alte Bakterien.

Vor vielen Bakterien können wir uns kaum schützen
Dieses Phänomen ist besonders gefährlich, weil wir uns kaum dagegen schützen können: Antibiotikaresistenz verbreitet sich immer weiter und wird zu einer wachsenden Bedrohung. Sie könnte sogar bis 2050 zu 10 Millionen Todesfällen pro Jahr führen — man möchte sich kaum vorstellen, was passiert, wenn zusätzlich eine Epidemie ausbricht.

Außerdem besteht die Wahrscheinlichkeit, dass unser Immunsystem nicht stark genug ist. Denn auch wenn wir für normale Krankheiten wie Erkältungen gewappnet sind, ist unser Körper nicht auf Viren und Bakterien eingestellt, die vor Jahrhunderten kursierten.
Wie bereits von mir berichtet, können über 120.000 Jahre im Eis eingeschlossene Bakterien ins Leben zurückkehren.

Kilometer unter der Erde: Forscher rätseln über seltsame Tiefenwesen
Kilometer unter der Erde gedeihen rätselhafte Lebewesen - niemand kann erklären, wie sie in der Tiefe überdauern. Eine Erbgutanalyse enthüllt nun, dass sich die Kreaturen auf der ganzen Welt gleichen. Waren sie der Ursprung des Lebens?

►Seit Jahren beobachte ich einen Anstieg der Vulkanausbrüche/Erbeben und gleichzeitig steigende Temperaturen in der Tiefe der Meere (auch Ostsee und Nordsee). Das Tiefenwasser (unterhalb von 2000 Metern) der Grönlandsee erwärmt sich sogar zehnmal stärker als alle Ozeane. Eisschmelze und Wetterkapriolen sind die Folgen. Zeitgleich werden immer mehr unbekannte Kreaturen aus der Tiefsee angespült. - Inzwischen bin ich davon überzeug, der Klimawandel kommt nicht von Oben sondern von Unten!

►- Link zu: "Tiefseeforschung bei Kolbatz"

►"Wiederholt sich die Geschichte so wie es der Maja-Kalender vorher sagte?"


IN DER ERDE TUT SICH WAS!
Nasa-Satellitenbilder zeigen ein gigantisches Loch mitten in
der Antarktis es macht Forscher ratlos, bestätigt aber die „Kolbatz Theorie“!


Im September 2017 war das Loch noch etwa 60.000 Quadratkilometer groß, mittlerweile umfasst es mehr als 80.000 Quadratkilometer. Die Öffnung im Weddell-Meer wird als Polynja bezeichnet.
 
Entdeckt hat sie ein Forscherteam der Abteilung Southern Ocean Carbon and Climate Observations and Modelling an der Princeton University in Washington.

Der gigantische Abschnitt ist frei von Eis. Wissenschaftler glauben, dass diese Entwicklung auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Dennoch verstehen sie den genauen Ursprung bislang nicht.

Das liegt auch daran, dass Expeditionen in dieses Gebiet kaum realisierbar sind. Forscher hoffen nun darauf, dass schwimmende Roboter (ähnlich kleiner U-Boote) ihnen mehr Informationen liefern können.

Einer der Roboter hat es bereits geschafft, im Inneren des Lochs aufzutauchen. Die Daten, die er dort gesammelt hat, werden momentan von Wissenschaftlern ausgewertet. Sie erhoffen sich davon, mehr darüber herauszufinden, wie die Polynja entstanden ist.

„Das Loch befindet sich hunderte Kilometer von der Eiskante entfernt“, sagte Kent Moore, Atmosphärenphysiker an der University of Toronto, zu „Motherboard“. „Würden wir nicht über Satelliten verfügen, dann wüssten wir gar nicht, dass es da ist.“ Es sehe aus, als habe jemand „ein Loch ins Eis geschlagen“. Die drängendste Frage ist nun, welche Rolle der Klimawandel bei der Entstehung der Polynja spielt.

Niemand hat erwartet, dass ein Loch solchen Ausmaßes noch einmal auftaucht, doch nun ist es schon das zweite Mal innerhalb von zwei Jahren zu sehen.

Das könnte das Ergebnis von Veränderungen des Südpolarmeers sein, die auf den vom Menschen ausgelösten Klimawandel zurückzuführen sind. „Wir wissen nicht, was los ist“, sagte Céline Heuzé von der University of Gothenburg in Schweden zu „Earther“. „Wir verfügen noch nicht über genügend Beobachtungsmaterial des Südpolarmeers.“

Experten gehen davon aus, dass das Loch auch weiterhin warme Luft freisetzen wird. Sie hoffen, dass die wärmere Frühlingsluft die weitere Ausbreitung stoppen wird. Bis dahin arbeiten Forscher unter Hochdruck daran, die Entstehung und Auswirkungen des rätselhaften Phänomens aufzuklären.


Das Magnetfeld schwindet und die Temperaturen in der Tiefsee steigen!

Die brodelnden Massen im Innern unseres Planeten sind noch nicht zur Ruhe gekommen, wie die zahlreichen Erdbeben Jahr um Jahr beweisen.

Deutsche Kapazitäten bestätigten, daß die Stärke des Erdmagnetfeldes nach den Messungen aller Observatorien seit fünfzig Jahren ständig nachläßt. Es wäre nicht das erstemal, daß unser Magnetfeld verebbt. Für derart düstere Prognosen verbürgen sich namhafte Meeresforscher und Geophysiker, wie aus einem Bericht der seriösen „Naturwissenschaftlichen Rundschau“ hervorgeht. Proben von Gesteinen und Sedimentschichten aus dem Meer sprechen zum Beispiel dafür, daß unser Nordpol erst seit etwa 700 000 Jahren auch magnetisch Norden ist.
Manifestiert haben sich die Magnetfeldänderungen auch in merkwürdigen „Zebrastreifen“, die auf dem Meeresgrund der Tiefsee von amerikanischen Forschern vor den Küsten Kanadas und Kaliforniens und von sowjetischen Wissenschaftlern in der Arktis entdeckt wurden.

Bei den Zebrastreifen – sie verlaufen alle in nordsüdlicher Richtung – handelt es sich um Felsreihen, die auf dem Meeresboden parallel nebeneinander liegen. Dabei weist jede dieser Reihen eine andere Magnetrichtung auf.

Auf die Frage, warum sich das Magnetfeld der Erde ständig wandelt, gibt es zur Zeit nur eine hypothetische Antwort:

Die Umkehrungen sind wahrscheinlich die Folge von Störungen im Erdkern, der sich wie ein Elektrodynamo benimmt. Daran wird sich sobald auch nichts ändern.

Die "Kolbatz Theorie" zum Thema "Erdanziehungskraft und Gravitationskraft"
LINK - http://www.poolalarm.de/physik/poolalarm-physik.htm

Werden Monster-Erdbeben eine Folge durch die Verschiebung des Erd-Magnetfeldes sein?
LINK - http://www.klimaforschung.net/pandemie.htm#kolbatz-theorie
 

Wohin wandert das Erdmagnetfeld?
- Erdmagnetfeld, Gravitationskraft und Polsprung -


Das Erdmagnetfeld entsteht tief unten im Erdinneren, wo sich gewaltige Ströme aus geschmolzenem Eisen an der Grenze zwischen Erdkern und Erdmantel bewegen. Diese Ströme erzeugen das magnetische Feld. Wenn sich diese Ströme etwa durch eine tektonische Erdplattenverschiebung ändern oder verlangsamen, verändert sich auch das Erdmagnetfeld.

Das Erdmagnetfeld schützt vor kosmischer Strahlung, gibt Zugvögeln Orientierung und zeigt die Richtung. Aber das Magnetfeld wandert – schneller als erwartet. Der magnetische Pol wandert immer schneller.

Noch Anfang des Jahrhunderts befand er sich in der Nähe der Nordostpassage in Kanada. Jetzt befindet er sich viel weiter nördlich fast in der Nähe des geographischen Nordpols. Dabei wandert er überraschend schnell Richtung Sibirien, jährlich um etwa 30-50 Kilometer. Das ist etwa dreimal so schnell wie noch vor 100 Jahren. Im vergangenen Jahr überquerte er die internationale Datumsgrenze in Richtung der östlichen Hemisphäre.

Wichtiger als die Lage des magnetischen Nordpols ist aber, dass das Erdmagnetfeld seit Beginn der Aufzeichnungen vor 175 Jahren um zehn Prozent schwächer geworden ist – auch hier sind die Gründe unklar. Für das Leben auf der Erde ist indes weniger entscheidend, wo die jeweiligen magnetischen Pole liegen, sondern wie stark sie sind.

Ein schwaches Erdmagnetfeld erschwert nicht nur den Zugvögeln die Orientierung. Ein starkes Erdmagnetfeld schützt vor allem auch die Erde vor aggressiver kosmischer Strahlung und Sonnenwinden. Bei einem schwachen Magnetfeld reduziert sich die schützende Ozonschicht und die gefährlichen UV-Strahlen dringen vor allem in den Polregionen leichter durch.

Auch die geostationären Satelliten sind bei einem schwachen Erdmagnetfeld weniger geschützt. Strahlungen oder Teilchen aus dem All könnten ihnen erheblich zusetzen und die Kommunikation massiv einschränken.

Selbst über eine möglicherweise bevorstehende Polumkehr debattierten die Geophysiker im vergangenen Jahr angeregt, im Schnitt kommt so ein Polsprung alle 200.000 bis 300.000 Jahre vor. Der letzte Polsprung fand allerdings bereits vor 780.000 Jahren statt. Für Aufsehen sorgte im vergangenen Jahr eine chinesische Studie, der zufolge sich die letzte Polumkehr zu Beginn der letzten Eiszeit vergleichsweise schnell vollzog – nämlich in nur 144 Jahren.

LINK - http://www.poolalarm.de/physik/poolalarm-physik.htm
 LINK - http://www.klimaforschung.net/pandemie.htm#kolbatz-theorie


Warum werden Lebewesen in elftausend Meter Tiefe nicht zerquetscht? 

Wird die Anziehungskraft je näher wir zum Erdkern kommen aufgehoben? Ist das die Erklärung weshalb bei dem vernichtendem Druck in elftausend Meter unter dem Meeresspiegel Lebewesen existieren? Der Druck soll 1.000-mal größer als auf unserer normalen Meeresspiegelhöhe sein. Aber stimmt das wirklich?

Ich vergleiche mal die Gravitation mit ihrer Erdanziehungskraft mit einem Hurrikan der im Mittelpunkt kraftlos ist. Das würde tatsächlich erklären warum in der Tiefsee derart große Lebewesen existieren können. Das würde auch erklären weshalb diese Tiere die Tiefe nicht verlassen oder Angeschwemmte Tot sind. Ich glaube sie sind anatomisch für den Druck auf Meeresspiegelhöhe nicht ausgelegt.
 

Die Sonne wird die Erde zerstören — und zwar viel früher, als ihr denkt.
Eine Zunahme starker Erdbeben und Vulkanaktivitäten werden die ersten Anzeichen sein!



- IN DER ERDE TUT SICH WAS! -
►22.08.2018 Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert Venezuela
►24.08.2018 Starkes Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert Peru
►26.08.2018 Erdbeben der Stärke 6,0 erschüttert den Iran
►28.09.2018 Erdbeben/Tsunami der Stärke 7,7 in Indonesien/Insel Sulawesi
►07.10.2018 Erdbeben in Haiti der Stärke 5,9 nordwestlich von Port-de-Paix
►25.11.2018 Erdbeben erschüttert den Iran mit Stärke 6,4
30.11.2018 Erdbeben der Stärke 6,6 mit Tsunamiwarnung in Anchorage im Süden Alaskas.
►05.12.2018 Starkes Seebeben mit Tsunamiwarnung der Stärke 7,5 vor der Inselgruppe Neukaledonien
►23.12.2018 Tsunami trifft Sundastraße Strände in Indonesien. Über 400 Tote und 1.500 verletzte
►24.12.2018 Vulkan Ätna auf Sizilien ist mit 130 Erdstöße und der Stärken bis zu 4,0 ausgebrochen
►26.12.2018 Erneuter Ätna-Ausbruch mit Erdstöße bis zur Stärke 4,8 fordert elf Verletzte
►29.01.2019 Bebte von 4.7 in Schlesien und Niederschlesien

Earthquakes
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Werden bald Kontinente auseinander brechen?

IN DER ERDE TUT SICH WAS!
►Droht nun auch Deutschland ein Vulkan-Inferno? *
Forscher weisen Magma-Anstieg in Eifel-Vulkan nach *

WEITER "Wenn die Erde Feuer spuckt"
 

Erde ins Wanken gebracht
Wissen und Beobachtung der Inuit

Das starke Seebeben in Südostasien hat der ganzen Erde einen leichten Schlag versetzt: Amerikanische Geoforscher gehen davon aus, dass sich die Kontinentalplatten um bis zu 30 Meter bewegt haben. Dadurch wurden auch Sumatra und einige Inselgruppen verschoben. Sogar die Lage der Erdachse und die Geschwindigkeit der Erdrotation haben sich durch das Beben vermutlich verändert.
Ken Hudnut vom Amerikanischen Geologischen Institut USGS hat in den letzten Tagen Satelliten-Aufnahmen der Erdbebenregion in Südostasien ausgewertet und in einer Modellsimulation errechnet, welche geologischen Veränderungen durch das Beben entstanden sein müssten. Die indische Kontinentalplatte schiebt sich in dieser Region unter die eurasische und die kleinere birmanische Platte. Die sich aufbauenden Spannungen dieser Kontinentalplattenbewegung führt zu Erdbeben. Bei dem Seebeben mit einer Stärke von 9,0 vom 26. Dezember bei Sumatra riss der Meeresboden auf einer Länge von 1.000 Kilometern auf, eine so genannte Subduktionszone entstand.

Richtung Ozean verschoben
Hudnut vermutet, dass sich die Kontinentalplatten bei diesem Beben um rund dreißig Meter bewegt haben - und mit ihnen einige Inseln. Nach seinen Berechnungen haben sich die Inselgruppe der Nikobaren nördlich von Sumatra und die Simeulue-Inseln südwestlich von Sumatra um etwa zwanzig Meter nach Südwesten verschoben, die Nordspitze von Sumatra sogar um 36 Meter.

Inseln angehoben
Sein Kollege Stuart Sipkin ergänzte, dass die Inseln jetzt auch einige Meter höher über dem Meeresspiegel liegen müssten als vor dem Beben, da sich ja die indische Kontinentalplatte unter die birmanische Platte geschoben und diese angehoben habe. Sumatra selbst könnte auf einer Seite bis zu dreißig Meter angehoben worden sein. Doch um die genauen Erdbewegungen feststellen zu können, müssen erst noch exakte GPS-Messungen abgewartet werden.

Ganzer Globus gebeutelt
Das Jet Propulsion Laboratory der NASA in Pasadena vermutet außerdem, dass das Sumatra-Beben die Erdrotation beschleunigt hat. Aufgrund der starken Erdmassenverschiebung könnte sich die Erde nach Berechnungen um drei Mikrosekunden (Millionstel Sekunden) schneller drehen als zuvor - vielleicht sogar dauerhaft. Auch die Erdachse hat einen Schlag abbekommen und ist um vermutlich 2,5 Zentimeter "verrutscht". Nach neuesten Angaben des Astronomischen Instituts der Universität Bern weicht die Erdachse sogar um acht Zentimeter von ihrer vermuteten Lage ab - die größte Verschiebung durch ein Einzelereignis, die mit den GPS-Daten bisher gemessen wurde. Dennoch wird das nicht weiter auffallen: Die Achse ist nicht fest mit der Erde verbunden, daher verschieben sich die Pole täglich und führen im Lauf der Zeit große Kreisbewegungen von zehn Metern Durchmesser aus. Weiter zu "Golfstrom".....>

Geologen sind ratlos
Das magnetische Feld der Erde spielt verrückt.
Der Nordmagnetpol der Erde von Kanada wird weg getrieben und bewegt sich Richtung Sibirien.
Die momentane Geschwindigkeit des Nordmagnetpols macht die Wissenschaftler jedoch ratlos.
Das Wandern des Magnetfeldes hat auch Einfluss auf dem Jet-Stream und somit unser Wetter. Wir müssen mit Hitze/Kälteperioden und punktuellen Unwetter rechnen.  Weiter "Das Haarp-Projekt und der Jet-Stream"



Wissen und Beobachtung der Inuit:
Es gibt keine Klimaerwärmung, sondern die Erde ist leicht gekippt.

Die Inuit-Ältesten  haben bereits im Dezember 2014 Alarm geschlagen. Die Erde sei in ihrer Position „verrutscht“ und der Himmel habe sich geändert. Das wurde überhaupt nicht beachtet. Es sollen sich aber Berichte mehren, dass diese Warnung ernst zu nehmen sein soll. Es gehe, so die Ältestenräte der Inuit, überhaupt nicht um einen menschengemachten Klimawandel, sondern darum, dass die Erdachse leicht gekippt sei, denn auch der Himmel habe sich verändert.
 
Die amerikanische Webseite »Natural News« berichtete, dass die Inuit (zur Zeit die Sammelbezeichnung für die Völker wir z. B.: Eskimo, Inupiat, Kalaalit, Yupik, Qamutik) sich bereits 2014 an die NASA gewandt haben. Sie teilten der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde mit, dass der Himmel sich geändert habe, viele Dinge sich gewandelt haben und sie vermuten, dass die Erdachse sich ein wenig verschoben haben könnte.
Die Inuit. ein indigenes Volk im Einklang mit der Natur

Die Inuit sind, wie die „Native Americans“ (Indianer) ein indigenes Volk. Sie leben in der kanadischen Arktis, auf Grönland, in Sibirien und in Alaska leben.

Letzten Winter haben ihre Ältestenräte getagt, ihre Erfahrungen miteinander abgeglichen und dann teilten die Stammesältesten der NASA mit, welche Veränderungen sie alle bemerkt haben.

Ihrer Meinung muss sich die Erdachse verschoben haben. Das ist die schlüssigste Antwort auf die Veränderungen, die sie in ihrer Umwelt bemerken. Diese Schlussfolgerung ist die Ansicht eines Volkes, das sich in seinem Überlebenskampf auf die Ortung des Mondes und der Sterne verlässt, da sie einen großen Teil des Jahres in völliger Finsternis leben.
Sie glauben nicht, dass vom Menschen in die Atmosphäre entlassenes CO2 diese Veränderungen hervorrufen kann. Es geht nämlich nicht nur um Klimaveränderungen. Der Lauf der Sonne, ihre Aufgangspunkte und Niedergangspunkte, die Stellung der Sterne und die Winde haben sich leicht, aber bemerkbar verschoben. Die Sonne geht im Winter früher auf und später unter. Früher habe es nur eine Stunde Licht im Mittwinter gegeben, heute sind es zwei. Die Tage werden länger und die Sonneneinstrahlung ist wesentlich höher. Sie beobachten die zunehmend schmelzenden Gletscher, die Verbrennungen an den Körpern der Seehunde und die Beschädigungen ihrer Haut. Die Ältesten behaupten, dass die Sonne seit einiger Zeit nicht mehr dort aufgeht, wo sie früher einmal aufging
und die Tage wärmer geworden sind und spürbar länger dauern als früher. So ging früher nach der langen Winterpolarnacht die Sonne pünktlich am 13. Januar zum ersten Mal wieder über der grönländischen Stadt Ilulissat auf. Seit 2011 ereignet sich dieser erste Sonnenaufgang im neuen Jahr aber am 11. Januar.

Die Gestirne haben ihre Position verändert

Auch die Sterne und der Mond haben ihre Position am Himmel leicht verändert. Das alles beeinflusst die Temperaturen, da sind sich die Ältesten der Inuit sicher.

Sie haben von ihren Vorfahren wiederum die äußerst feine und aufmerksame Beobachtung der Natur, der Winde, des Himmels, der Sonnenauf- und Untergangspunkte gelernt,
weil das für das Überleben dort in der gnadenlose Eiswüste unabdingbar ist.

Die Inuit beobachten all diese feinen Zeichen viel genauer und aufmerksamer.

QUELLE: "Wissen und Beobachtung der Inuit"


Haben die Inuit Recht? Die Erdachse hat sich verschoben!
Vulkan-Aktivität: Neue Erkenntnisse: Magma-Kammern in der Eifel füllen sich!

Entgegen der Klimaerwärmung: Forscher entdecken Teil der Erde, der auf mysteriöse Weise kälter wird.

In der Eifel brodelt es unter der Erde. Und das sogar heftig. Der Laacher See blubbert, immer wieder kommt es zu kleinen Erdstößen südlich des Gewässers. Ein Anzeichen für mögliche Magma-Bewegungen in der Tiefe.

„Die festgestellten Erdbeben werden in großen Tiefen erzeugt und zeichnen sich durch ungewöhnlich niedrige Schwingfrequenzen aus. Ihre Stärke liegt unterhalb der Grenze der menschlichen Wahrnehmung“, erklärt Professor Joachim Ritter vom Geophysikalischen Institut (GPI) des KIT.

Regelmäßig spuckt der Vulkan auf Sizilien Lava in die Luft. Ein vergleichbares Szenario in der Eifel?


- IN DER ERDE TUT SICH WAS -
- Apokalypse: Riesen Tsunami: Versinkt Japan und Ätna im Meer?
▶︎Wird der 3.300 Metern hohe Ätna mit der Ostflanke In etwa 1.200 Metern Wassertiefe rutschen und ein riesen Tsunami auslösen?

- 13.01.2014 - Die Häufigkeit der Vulkanausbrüche und Erdbeben Stärken im Pazifischen Feuerring sind höchst ungewöhnlich.

Wir groß ist die Gefahr für das Japanische Volk und ihre Insel wirklich?

Atomunfall – Fukushima: Wenn sich der Reaktor durch das Erdreich frisst, versinkt ein Dritte von Japan in das Meer - Kolbatz befürchtet, "eine Kombination von Chemikalien wird im Erdreich und Unterwasser zu einer gewaltigen Eruption führen"! "In Kombination mit einem Tunami werden ganze Landstrriche versinken", so Kolbatz weiter.

Die Region liegt auf dem "Ring of Fire" - ein Bogen von Erdbeben und vulkanischen Zonen, die rund um den Pacific Rim erstreckt. Über 90 Prozent der weltweit Erdbeben treten in der Region auf.-

(1) Innerhalb von nur vier Wochen lösten 52 starke Nachbeben von teilweite über der Stärke 7 aus. (2) Frisst sich der immer noch aktive Reaktor durch das Erdreich?

„Dieses dürfte im Erdinneren in jedem Fall eine Instabilitäten durch entstehende Lehrräume zur Folge haben“, warnt der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz und befürchtet ein absinken der japanischen Insel in den über 8.000 Tiefen Japangraben. (BILD)

Die Nordpazifische Erdplatte verschiebt sich unter die Nordamerikanische Platte um 5 Meter in 4 Wochen gen Osten.

Der Japangraben ist seismisch aktiv und verläuft unmittelbar Süd-Östlich der Insel Japans. Mit dem Tōhoku- Erdbeben 2011 ereignete sich hier eines der stärksten Erdbeben, das jemals gemessen wurde. Der Japangraben ist eine bis 8.410 Meter steil abfallende Tiefe und 800 km lange Tiefseerinne in der Nahtstelle von der Philippinischer Platte im Westen und Pazifikplatte im Osten. „Hier besteht die große Gefahr das Teile Japans in den Japangraben abrutschen und in bis zu 8.410 Meter Tiefe versinken,“ sagt Kolbatz. (Siehe Bild)

Holt sich das Meer die japanische Insel zurück? Versinkt Japan im Meer wie die prähistorischen Tempelstadt und Atlantis? Kolbatz meint ja, es deutet alles darauf hin und hat rein vorsorglich einen entsprechenden Aufruf gestartet.

Nur 100 km von Taiwan entfernt "weggebrochen und versunken"! - Der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz ist davon überzeugt, dass auch die so genannten Pyramidenfelsen von Yonaguni (nur 100 km von Taiwan entfernt) vor ca. 10.000 Jahren von Japan weggebrochen und im Meer versunken sind. Kolbatz befürchtet, dass sich ähnliches zu jeder Zeit wiederholen kann.

VIDEO: Apocalypse: Japan sinks into the sea!- by Klaus-Peter Kolbatz

VIDEO: - Atlantis - http://youtu.be/TXPBSF4W5X4

Weiter mit: "Prognosen beziehen sich auch auf eine rund 800 Jahre alte Schrift der Maya-Priester"



Hitze-Jahr 1540 - Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe

Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen.

Hamburg - Nichts hatte die Katastrophe angedeutet. Das Klima hatte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholt, milde und regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung mehrte sich rapide. Medizin, Kunst und Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.

Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind. Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in ihre Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte.

Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie sie Mitteleuropa seit Menschengedenken nicht erlebt hat, berichten nun Wissenschaftler, die ein riesiges Archiv an Wetterdaten heben konnten. Elf Monate fiel kaum Niederschlag, die Forscher sprechen von einer "Megadürre".

Das Jahr brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 der heißeste bekannte - 1540 habe ihn bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern im Fachblatt "Climate Change".



Astrophysiker Stephen Hawking sagte, dass es keine langfristige Zukunft für unsere Spezies auf der Erde gibt.

Die Erde wird ausgetrocknet
Die Sonne überlebt, indem sie Wasserstoffatome in ihrem Kern zu Heliumatomen verbrennt. Genau genommen verbrennt sie sogar 600 Millionen Tonnen Wasserstoff pro Sekunde.

Und während der Kern mit Helium gesättigt wird, schrumpft er, was die Reaktionszeit der Kernfusionen beschleunigt — das heißt, die Sonne spuckt mehr Energie aus. Pro einer Milliarden Jahre, in denen die Sonne Wasserstoff verbrennt, wird sie um etwa zehn Prozent heller.

Und obwohl zehn Prozent nicht sehr viel erscheinen mögen, könnte das für unseren Planeten katastrophale Folgen haben.
Die Vorhersagen darüber, was genau mit der Erde passieren wird, während die Sonne immer heller wird, sind ungewiss. Aber der allgemeine Standpunkt ist, dass die zunehmende Hitze der Sonne mehr Wasser von der Erdoberfläche verdampfen lässt und es in der Atmosphäre festhält. Das Wasser verhält sich dann wie ein Treibhausgas, das mehr einfallende Hitze einfängt, was wiederum das Verdampfen beschleunigt.

Bevor der Sonne jemals der Wasserstoff ausgehen wird, wird das energiereiche Sonnenlicht unsere Atmosphäre bombardieren und die Moleküle aufspalten, wodurch das Wasser als Wasserstoff und Sauerstoff entweichen kann, was schlussendlich die Erde austrocknen wird.

Das ist aber noch nicht das Ende vom Lied. Eine zehnprozentige Steigerung der Helligkeit pro einer Milliarde Jahre bedeutet, dass in 3,5 Milliarden Jahren die Sonne etwa 40 Prozent heller scheinen wird. Das wird die Ozeane der Erde zum Kochen bringen, die Eiskappen schmelzen lassen und die komplette Feuchtigkeit aus der Erdatmosphäre ziehen.

Unser Planet, der einst vor Leben nur so spross, wird unerträglich heiß, trocken und karg werden — wie die Venus.

Während die Zeit allmählich voranschreitet, wird die Zukunft für uns sehr düster aussehen.

Die Sonne wird ihre äußeren Schichten verlieren, an Masse abnehmen und ihre Anziehungskraft auf die Planeten wird schwächer. Das hat starke Erdbeben zur Folge und alle Planeten werden aus der Umlaufbahn der Sonne weiter weg driften. Siehe hierzu auch.....

"Die "Kolbatz Theorie": "Coanda Effect" - "Erdanziehungskraft und Gravitationskraft"

Forscher warnen vor Mega-Sonnensturm
Sonnenstürme können das Leben auf der Erde komplett lahmlegen


Träfe heute ein Sonnensturm die Erde, wären die Folgen in unserer hochtechnisierten Welt verherend. Es geht nur ums Wann, nicht ums Ob.“

Die Plasmamassen können mit Hochgeschwindigkeit (1859 waren es mehr als 2000 Kilometer pro Sekunde!) Richtung Erde schießen.

Bisher beträgt die Vorwarnzeit für einen Sonnensturm nur wenige Stunden.

Gelingt eine rechtzeitige Vorwarnung, kann man bei einem drohenden Supersturm Satelliten aus der Schussbahn holen, auf der Erde Systeme rechtzeitig von den Netzen trennen – und so die Menschheit vor den Folgen des Höllensturms aus dem All schützen.
Seit dem sogenannten Carrington-Ereignis 1859 (benannt nach einem Astronomen, der die Sonneneruptionen damals beobachtete) sind wir mehrfach knapp an einem Desaster vorbei geschrammt.

▶︎ 1989 prallte eine deutlich schwächere Plasmawolke auf die Erde, sechs Millionen Menschen waren stundenlang ohne Strom, der Schaden belief sich auf hunderte Millionen Dollar.

▶︎ 2003 fielen Navigationssysteme für den automatischen Landeanflug auf US-Flughäfen aus, in Südafrika schmorten Transformatoren durch, ein Satellit wurde zerstört. Der Sonnensturm war stark – aber auch er kam lange nicht ans Carrington-Ereignis heran.

▶︎ 2012 schoss ein Mega-Sonnensturm der Carrington-Klasse haarrscharf an der Erde vorbei.

Hätte er uns getroffen, wären die Folgen fatal gewesen. Experten rechnen in solch einem Katastrophenfall damit, dass reihenweise Satelliten ausfallen, schlimmstenfalls sogar auf die Erde stürzen.

Funk- und Telekommunikationsnetze brächen zusammen, die GPS-Navigation wäre gestört, Transformatoren flögen in die Luft, Leitungen fingen Feuer, ganze Kontinente säßen im Dunkeln. Und damit finge das Elend erst an.


Wir schließen unsere Atommeiler! –
In der EU werden 70 Neue erbaut! –
und China hat eine Kernfusionsmaschine, die sechs Mal heißer als die Sonne wird


Um solch große Mengen Energie durch die Fusion von Atomen zu erzeugen, müssen sie entweder stark zusammengepresst werden oder mit extremer Geschwindigkeit aufeinanderprallen. Die Hefei Institutes of Physical Science und Chinese Academy of Sciences in China haben nun bewiesen, dass dieser Aufeinanderprall möglich ist.

Bei der von den Forschern durchgeführten Kernfusion müssen zwei Atomkerne zu einem neuen Kern verschmolzen werden, wodurch eine große Menge an Energie entsteht. Für die Verschmelzung muss Wasserstoff zu Plasma gemacht werden.

Für diese Reaktion muss jedoch eine Temperatur von rund 100 Millionen Grad Celsius erzeugt werden. Dieser nutzt magnetischen Felder, die durch das sich bewegende Plasma produziert werden. Das macht es zwar weniger stabil, kann aber so eine enorme Temperatur erreichen.

In zahlreichen Versuchen arbeiteten die Forscher an verschiedenen Formen des Erhitzens, um eine optimale Plasmadichte zu erreichen. Nun der Durchbruch: Der Reaktor kann Plasma bei mehr als 100 Millionen Grad Celsius halten.

Mit diesem Erfolg könnte der Menschheit schon bald eine schier unermüdliche und vor allem saubere Energiequelle offenstehen.


Wissenschaftler rätseln über seismische Wellen

Auf der halben Erdkugel zeichneten Seismografen Mitte November mehrere Wellen auf. Diese dauerten etwa 20 Minuten, doch niemand bemerkte es.

Den Ursprung für die Wellen verorten die Wissenschaftler nördlich von Madagaskar nahe der Insel Mayotte vor der Ostküste Afrikas im Indischen Ozean. Kurz darauf finden weitere Auffälligkeiten – in Sambia, Äthiopien, Neuseeland. Weitere Ausschläge wurden in Chile, Kanada und auf Hawaii dokumentiert – also bis zu 17.500 Kilometer entfernt. Zum Vergleich: Der gesamte Erdumfang beträgt 40.000 Kilometer. Eine Erklärung haben die Forscher bisher nicht.

Ich befürchte hier wurden mit sogenannte "ELF-Wellen" die auch besonders sensible Menschen als "Brummton" wahrnehmen, experimentiert. 

Technische Details diese Horror-Wissenschaft. Nach dem Studium des nachfolgenden Artikels dürfte jedem, der auch nur halbwegs etwas von der Gefahr elektromagnetischer Felder und deren Auswirkungen auf biologische Systeme versteht, die Haare zu Berge stehen.

Einzelheiten und Hintergründe eines Wahnsinns-Projekts, das bereits seit Jahren unter strengster Geheimhaltung in Alaska von den US-Militärs entwickelt wird. Das so genannte HAARP-Projekt heizt mit gigantischen Energieschleudern (bis zu 100 Milliarden Watt) die Ionosphäre auf, um mit den berüchtigten ELF-Wellen, die Erdoberfläche und das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen. Ich berichtete darüber in meinem Buch, „Kapitalverbrechen an unseren Kindern“.


►Wir Menschen haben aus Versehen einen künstlich erzeugtes Schutzschild um die Erde gelegt.
►Kann das aber auch Einfluss auf die Erdachse und Verschiebung der Pole haben?
►Nach der Kolbatz Theorie, dem "Coanda Effect" ja! 

Es handelt sich dabei um Radiowellenstrahlung/Mikrowellenstrahlungen.

Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass diese künstlich erzeugten Radiowellen einen großen Einfluss auf die Erdumgebung haben. Besonders die sogenannte VLF-Strahlung, eine spezielle Radiowellenstrahlung, hat unsere Erdatmosphäre tatsächlich verändert. Ich weise hier aber auch auf die beinahe flächendeckenden künstlich erzeugten Mikrowellenstrahlungen hin. 

Als Van-Allen-Gürtel werden jene Strahlungsgürtel im Weltraum bezeichnet, in denen sich Teilchen, die von der Sonne ausgestrahlt werden, in der Magnetosphäre der Erde verfangen. Sonden der NASA dokumentierten, dass die VFL-Strahlung bis an das innere Ende der Van-Allen-Strahlungsgürtel reicht. Laut Baker würden diese ohne die künstliche Radiowellenstrahlung viel näher an der Erde liegen.

""Kolbatz Theorie" - "Coanda Effect" zum Thema "Erdanziehungskraft"

"Wissen und Beobachtung der Inuit, Ureinwohner Alaska, Grönland
Es gibt keine Klimaerwärmung, sondern die Erde ist leicht gekippt."


Portrait: Klaus-Peter Kolbatz

Klaus - Peter Kolbatz wurde am 28. 12. 1941 in Rerik geboren und startete am 01.04.1964 mit 21 Jahren als

selbständiger Unternehmer. Inzwischen bewegt er sich erfolgreich mit seinen Erfindungen in der Physik

auf dem internationalen Parkett und hat sich als Schriftsteller, Querdenker und Visionär in den Bereichen

Wirtschaft, Wissenschaft, UMWELT, Gesundheit, Politik, Esoterik und Historiker, insbesondere in den

Schwerpunkten Prädestination verbunden mit der Schöpfung, Pandemie und Seuchen, DDR-Geschichte,

Freimaurer und Tempelritter einen Namen gemacht.

 

Er war als Gutachter für die IHK-Berlin tätig und hat als Dozent und Publizist wissenschaftlicher

Sachverhalte und Forschungsergebnisse diverse Urkunden, Auszeichnungen und Anerkennungen für

seine Arbeiten und Erfindungen erhalten.

Quelle:

Manuskript/Roman: ©Datum: 27.06.2004, überarbeitetApokalypse 2012/20

Verfilmung Stirb Langsam" - Action-Kino mit Bruce Willis, USA 2007 -

Copyright: Klaus-Peter Kolbatz, Titiseestr. 27, D-13469 Berlin

Buch schreiben: Neu - Mitautor/in gesucht! 

 

Fußnote:

*Petition vom 20.10.2010 von Klaus-Peter Kolbatz an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestag.

*Schreiben vom 20. Oktober 2010 von Klaus-Peter Kolbatz an „The White House, Präsident Barack Obama, 1600 Pennsylvania Ave., NW Washington, DC 20500.

*Schreiben vom 12.08.2010, 20.10.2010, 15.01.2011 von Klaus-Peter Kolbatz an Bundesverteidigungsminister Dr. Karl- Theodor zu Guttenberg, Platz der Republik 1, D-11011 Berlin.

*Schreiben vom 12. 08.2010 vom Klaus-Peter Kolbatz an Bavaria Film GmbH, Bavariafilmplatz 7.

*Veröffentlicht im Interne am 27.06.2010 http://www.lehrfilme.eu/news/Manuscript_Apokalypse-2020.pdf

*Literatur: "Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung " Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240   

©27.06.2010 Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Presse, Funk und Fernsehen, Film, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger, elektronische Datenträger und auszugsweisen Nachdruck, sind vorbehalten.


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Referenzwerke:

Burn-out-Syndrom: Infarkt der Seele, von Klaus-Peter Kolbatz von Books on Demand (Kindle Edition - 2. Februar 2011) - Kindle eBook ASIN: B0050I11N2

Burn-out-Syndrom: Infarkt der Seele, von Klaus-Peter Kolbatz von Books on Demand, Auflage 2 (Broschiert - 3. September 2008) ISBN: 978-3837065213

Kindererziehung - Pro und Kontra "Kinderkrippe" -: Wichtige Fakten und Analysen für eine zeitgemäße Erziehung, von Klaus-Peter Kolbatz von Books on Demand (Taschenbuch - 1. Juni 2007) ISBN: 978-3833498909

Kriegskinder: Bombenhagel überlebt, Karriere gemacht und mit Burn-out bezahlt, von Klaus-Peter Kolbatz von Books on Demand Gmbh (Taschenbuch - November 2005) ISBN: 978-3833440748

Weltfinanzsystem: Fakten zur Weltfinanzkrise die bisher unberücksichtigt blieben, von Klaus-Peter Kolbatz. Books on Demand, Erschienen August 2011, ISBN 978-3-8423-7631-1

Entmündigt und geplündert: Deutschland was ist aus dir geworden. Wirtschaft, Umwelt- und Politthriller, mit Autobiografie, von Klaus-Peter Kolbatz von Books on Demand Gmbh (Taschenbuch - 2002) ISBN: 978-3831137497

Burn-out-Syndrom. Infarkt der Seele, von Klaus-Peter Kolbatz von Books on Demand Auflage 1, (Taschenbuch - 2005) ISBN: 978-3833420900

Kapitalverbrechen an unseren Kindern: Das Geschäft mit der Zerstörung. Umweltpolitik, Naturwissenschaften und Technik, von Klaus-Peter Kolbatz von Books on Demand Gmbh (Taschenbuch - März 2004) ISBN-13: 978-3833406249

Schade, dass ich das Abhauen nicht erfunden habe: Wie ich so richtig schön auf's Kreuz gelegt wurde. Spannender Wirtschaftspolitkrimi der unter die Haut geht. Tagebuch eines Lebensabschnitts von Klaus-Peter Kolbatz von Books on Demand Gmbh (Taschenbuch - 2000) ISBN-13: 978-3898115247

 

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